Menstruationstasse und Schmerzen: Unsere Erfahrungen

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Wenn wir uns im Netz so umhören, lesen wir immer mehr von Mädels, die ihre Tampons durch Menstruationstassen eintauschen. Dabei ist uns aufgefallen, dass viele Mädels davon berichten, dass sie während ihrer Periode kaum noch Schmerzen haben.

Mit dem Einsetzen der Menstruationstasse seien die starken Schmerzen verschwunden. Dabei ist die Menstruationstasse nichts weiter als ein harmloser Becher, der uns während der Erdbeerwoche als Hygienemittel dient – oder ist es doch mehr?

Menstruationstasse gegen Schmerzen?

Man könnte meinen, dass Tampons nur aus Baumwolle bestehen. Dabei enthalten sie weit mehr Stoffe, als wir annehmen. Während der Tampon für mehrere Stunden in unserem Körper verweilt, können toxische Rückstände in unser Blut gelangen und die Schleimhaut austrocknen. Das muss zwar nicht bei allen Mädels passieren, aber es passiert bei der einen oder anderen.

In manchen Fällen kann dies zu Kopfschmerzen, Übelkeit oder anderen Symptomen führen. Anders ist dies bei der Menstruationstasse. Da sie aus medizinischem Silikon besteht und auf chemische Zusatzstoffe verzichtet, löst die Menstruationstasse Schmerzen in der Regel nicht aus.

Wann verursacht die Menstruationstasse Schmerzen?

Wenn du den Cup zu weit einführst, dass sie am Muttermund oder darüber hinaus liegt, kann die Menstruationstasse Schmerzen hervorrufen. Sie löst Druck auf den Muttermund aus, was sich schnell als störend signalisiert. Die Menstruationstasse sollte daher weit unser dem Muttermund angebracht werden, damit sie keinen Druck auslöst und die Schmerzen verhindert werden.

Bei einigen Mädels allerdings sitzt der Muttermund sehr tief. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn du ein Kind geboren hast. Du hast allerdings eine Möglichkeit, die Muskulatur zu trainieren und damit sogenannten „Menstruationstasse Schmerzen“ vorzubeugen.

Wenn du also vor kurzem ein Kind geboren oder schon mehrere Kinder hast, kannst du mit ein paar Übungen deine vaginalen Muskeln trainieren. Darunter fallen z.B. die Kegelübungen, die du zu jeder Zeit anwenden kannst, indem du die Scheidenmuskeln einfach an- und entspannst.

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